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Forstkammer Baden-Württemberg Waldbesitzerverband e.V. Danneckerstr. 37 70182 Stuttgart Tel. 0711-236 47 37 info@foka.de Aktuelle MeldungenFebruar Buchenwälder schützen durch Nützen! Weiterer Protest gegen geforderten Einschlag-Stopp Holzbaupreis Baden-Württemberg 2012 ausgelobt - Bewerbung bis 12. März
Januar "Wertschöpfung im Kleinprivatwald" - Studie der Forstkammer aufgrund der großen Nachfrage erneut eingestellt (Zur Kurzfassung) Neuer Internetauftritt der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände Informationen zum Forstlichen Gutachten 2012 Fernab jeder faktischen Grundlage - DFWR kritisiert Forderungen der Umweltverbände Der Waldwirt: Neue Konditionen und Kontaktdaten für Anzeigen Forderung der Umweltverbände zur Stilllegung von Waldflächen sind überholt Grüne drängen auf Einschlagstopp in alten Buchenwäldern Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit unter gewissen Voraussetzungen steuerfrei - Meldung des Bundesfinanzministeriums Merkblatt für die Aufarbeitung von Flächenlosen und Brennholz (ForstBW) Empfang der Waldbesitzerverbände zur Eröffnung der Grünen Woche (PM AGDW) Briefe mit PEFC-Logo versenden - Zertifizierte Briefumschläge ab sofort lieferbar BMU fördert kommunale Klimaschutzprojekte - Antragstellung wieder möglich Zentrale Abschlüsse 2012 - Aktuelle Holzmarktmeldungen im Mitgliederbereich CEP 2012 - Erneut freie Eintrittskarten für unsere Mitglieder
Dezember Lose kaufen, Bäume pflanzen - 2.000 Bäume für Malaysia (PM Foka) Neue Geschäftsführung beim Deutschen Forstwirtschaftsrat (PM DFWR) Aktueller Newsletter der Clusterinitiative Forst und Holz BW Aktuelles aus der europäischen und internationalen Forstpolitik (AGDW, DFWR) Weihnachtsbaum aus Villingen-Schwenningen im Staatsministerium Klimawandel in Süddeutschland - Veränderung meteorologischer und hydrologischer Kenngrößen (KLIWA-Bericht) Terminänderung: Eichensubmission Tripsdrill vorverlegt auf den 29.03.2012 Waldkönigin für Baden-Württemberg 2012 Zukunft der forstlichen Förderung - Positionspapier der Forstkammer (Zusammenfassung) Neuer Internetauftritt des PEFC - Individuell auf Nutzergruppen abgestimmt (Zur PM) Energetische Stadtsanierung - Neues KfW-Förderprogramm Zukunft der Holzvermarktung - Ausschusssitzung der Forstkammer in Aalen Stellungnahme des PEFC zu den Aussagen im Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg "FSC-Zertifizierung von ForstBW" umsetzen Waldbau aktuell: Wuchshüllen - Merkblatt von ForstBW Steuerermäßigung für Zwangs- und Kalamitätsnutzung (DFWR)
November Waldbesitzer über Klimawandel besorgt (PM Foka) Waldzustandsbericht 2011 vorgestellt (MLR) Premiere: Kanzlerinnentanne aus dem Odenwald Windräder im Wald - Aktuelles DLG-Merkblatt BUKO: Stillstand im Wald - Nein Danke! Möglicher Nationalpark im Nordschwarzwald Christbaum für Stuttgart (Pressemitteilung der Forstkammer) Gesamtübersicht Meistgebotstermine 2011/2012 (ForstBW) Lohnuntergrenze auch für den Wald
Holzindustrie startet Kampagne "Holz Pro Klima"HZ 22.11.12011 - Verbände und Unternehmen der Holzwirtschaft haben eine neue Kampagne unter dem Titel "Holz Pro Klima" vorbereitet. Diese soll mit einem gemeinsamen Aktionstag am 30. November gestartet werden. Ziel der Dachkampagne ist, mit positiven Botschaften die gesellschaftliche und klimapolitische Bedeutung einer verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung und Holzverwendung zu kommunizieren. Mit der neuen Kampagne sollen die Bedeutung der Waldbewirtschaftung und die Verwendung von Holzprodukten für den Klimaschutz stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung und der politischen Entscheidungsträger gerückt werden. Initiatoren der Kampagne sind der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI), die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) und der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland (BSHD).
Grüne legen Entschließung zur Waldstrategie vorHZ 11.11.2011 - Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat zur heutigen Beratung der Waldstrategie im Deutschen Bundestag einen Entschließungsantrag vorgelegt, in dem die Fraktion von der Bundesregierung ein holz- und forstwirtschaftliches Programm fordert. Die Waldstrategie lasse offen, wie die Bundesregierung ihre Ziele erreichen will, erklärte die Sprecherin für Waldpolitik der Fraktion, Cornelia Behm. "Die Antwort auf die Fragen, wie die Bundesregierung auf die für 2020 prognostizierte Holzlücke in der Größenordnung von jährlich 30 Mio. Fm Holz reagieren will und ob unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ein wesentlicher Ausbau der Holzenergienutzung tatsächlich noch stattfinden kann, bleibt die Bundesregierung genauso schuldig", so Behm. Die Politikerin vermisst auch Angaben dazu, wie die Bundesregierung ihre Biodiversitätsstrategie im Wald umsetzen will.
BSHD entwickelt Imageplakate für die Forst- und HolzwirtschaftHZ 09.11.2011 - Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland (BSHD) hat eine Serie von Imageplakaten für die Forst- und Holzwirtschaft entwickelt. Im Vordergrund stehen dabei die zahlreichen positiven Vorteile des Clusters Forst und Holz für Umwelt und Gesellschaft. Dabei ist man sich beim BSHD bewusst, dass nicht alle Inhalte auf ungeteilte Zustimmung stoßen werden, vor allem außerhalb der Branche: "Wir setzen hier bewusst auch auf Provokation, um Aufmerksamkeit für unsere Themen und Argumente zu gewinnen. Lange genug haben wir uns unter Wert verkauft. Wir brauchen heute mehr Öffentlichkeit, um unsere Interessen insbesondere im politischen Raum wirksam durchsetzen zu können", beschreibt BSHD-Vorstand Lars Schmidt die Zielsetzung. Verbreitung finden sollen die Motive mit Titeln wie "Umweltaktivist" und "Stromquelle" auch in anderen Bereichen der Branche. Auch Waldbesitzer, Forstdienstleister sowie der Holzbau, Holzhandel und das Handwerk finden sich in den Bildern und Texten wieder.
Lohnuntergrenze auch für den WaldHZ 04.11.2011 - Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die CDU-Initiative für Mindestlöhne und setzt sich gemeinsam mit dem DBB Beamtenbund und Tarifunion für die Einführung branchenübergreifender Lohnuntergrenzen auch für die Waldarbeit ein. Diese seien ein erster Schritt in Richtung der sozialen Absicherung von Arbeitnehmern. Die genannte Höhe von 6,90 Euro, Unterschiede zwischen Ost und West und das weitere Verfahren bedürften jedoch noch intensiver Diskussionen. Insbesondere für eine qualitativ hochwertige Waldarbeit, die extrem gefährlich sei und dennoch sicher sein müsse, sei eine Grenze weit unter 11 Euro indiskutabel.
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letzte Aktualisierung:
06.02.2012 |